„Entwicklungspolitik ist kein moralischer Luxus, sondern eine strategische Notwendigkeit“

Artikel: Tom Corrinth, Dr. Olivia Henke

Krisen, Klimawandel und geopolitische Spannungen setzen die internationale Zusammenarbeit unter Druck – und machen sie zugleich unverzichtbarer denn je. Warum Entwicklungspolitik heute Sicherheits- und Zukunftspolitik ist, welche Rolle der Globale Süden bei der Lösung der Klimakrise spielt und warum ohne private Investitionen die Klimaziele unerreichbar bleiben, erklärt der Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium Niels Annen im Interview. Sein Appell: Partnerschaften stärken anstatt sich zurückzuziehen!

Wir erleben aktuell eine Zeit multipler Krisen und wachsender geopolitischer Spannungen, zuletzt vor allem im Nahen Osten. Wie beeinflusst das Ihre Arbeit im BMZ ganz persönlich?

Gerade angesichts der Krisen und Kriege zeigt sich die Bedeutung von verlässlichen Partnerschaften und vorausschauender Zusammenarbeit. Entwicklungspolitik ist kein moralischer Luxus, sondern eine strategische Notwendigkeit.

Der Krieg im Iran führt uns die unmittelbare Verknüpfung unserer Sicherheit mit der Stabilität in unseren Nachbarregionen schmerzlich vor Augen. Dieser Krieg findet nicht auf europäischem Boden statt – aber seine Folgen betreffen uns politisch, wirtschaftlich und humanitär. Frieden und Stabilität im Nahen Osten sind keine Frage regionaler Politik, sondern eine gemeinsame Verantwortung Europas und der internationalen Gemeinschaft, sich für Deeskalation, Schutz der Bevölkerung und Perspektiven für Frieden einzusetzen. Deshalb engagieren wir uns mit deutscher Unterstützung für die Menschen im Libanon, in Jordanien und Syrien genauso wie in Israel und Gaza. Das gilt im Nahen Osten genauso wie für den Sudan und andere Länder in unseren Nachbarregionen, in denen die Menschen um ihr Leben und ihre Zukunft bangen. Ohne Stabilität und Perspektiven gibt es keinen Frieden.

Mit unserer Entwicklungspolitik stellen wir uns gegen den Trend zu Alleingängen und setzen auf die Kraft der Gemeinsamkeit. Denn wenn wir in Partnerschaften investieren, investieren wir immer auch in die politische, wirtschaftliche und geostrategische Stärke Deutschlands. Wir stellen die Entwicklungspolitik dafür neu auf, so dass wir unsere Verantwortung wahrnehmen können und den deutschen Einfluss vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Herausforderungen und dem Rückzug der USA gestärkt einbringen können. Denn klar ist: Entwicklungspolitik ist Sicherheits- und Zukunftspolitik.

Durch geopolitische Spannungen und Kriege wird die internationale Zusammenarbeit herausfordernder und teils neu ausgerichtet – gleichzeitig wird sie beim weltweiten Klimaschutz immer dringlicher. Wie erleben Sie dieses Spannungsfeld in Ihrer
täglichen Arbeit?

Die angespannte Weltlage spiegelt sich auch in den internationalen Institutionen und multilateralen Gremien wider: Kompromiss, Vertrauen und Konsens – das war lange Jahre die Grundlage dieser Institution. Jetzt merken wir: Konsens wird schwieriger, Diskussionen kontroverser. Umso wichtiger ist es, an diesen Foren zum Austausch festzuhalten, Gemeinsamkeiten aktiv zu fördern und verlässlicher Partner zu bleiben.

Während sich manche Partner zurückziehen und auch bei uns in Deutschland der Wert von internationaler Zusammenarbeit in Frage gestellt wird, setzen wir uns für gemeinsame Lösungen ein und stellen unsere Entwicklungspolitik für die Zukunft auf. Dazu gehört die Überzeugungsarbeit nach Innen wie das Schmieden von Koalitionen weltweit. Mich und meine Kolleginnen und Kollegen im Entwicklungsministerium treibt dabei an, Deutschland mit verlässlichen Partnerschaften stark in der Welt aufzustellen. Das erhöht unsere Sicherheit und Fähigkeit, gemeinsam mit anderen Herausforderungen den globalen Klimawandel anzugehen. Denn ohne verlässliche Partnerschaften und gemeinsames Handeln lassen sich weder Klima- und Naturschutz noch Frieden und Sicherheit nachhaltig umsetzen.

Und klar ist, die Klima- als auch die weltweite Biodiversitätskrise sind längst zu zentralen Sicherheitsfragen geworden. Sie wirken als Risikoverstärker, können Konflikte verschärfen und Gesellschaften destabilisieren, etwa durch zunehmende Konkurrenz um Wasser, Land und Nahrung. Das sehen wir bereits im Sahel, am Horn von Afrika oder im Mittleren Osten. In unserer täglichen Arbeit bedeutet das vor allem, Klima- und Sicherheitspolitik zusammenzudenken. Denn Klima- und Naturschutz tragen dazu bei, Krisen vorzubeugen, Konflikte friedlich zu bewältigen und Gesellschaften widerstandsfähiger zu machen.

Reem Alabali Radovan (SPD), Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, und Niels Annen (SPD), Staatssekretär am Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, aufgenommen im Rahmen der Ukraine Recovery Conference in Rom.

Wo sehen Sie aktuell die größten politischen Blockaden national und international – und wo neue Chancen für Zusammenarbeit?

Vom Trend zum Rückzug ins Nationale geht aktuell die größte Gefahr aus. Dass das auch bei uns Raum gewinnt, schwächt Deutschland. Wir sind angewiesen auf gute Beziehungen weltweit, offene Zugänge und verlässliche Partnerschaften. Wir setzen uns dafür ein, diese internationale Vernetzung und über Jahrzehnte erworbene Stärke auszubauen, statt uns ins nationale Schneckenhaus zurück-zuziehen und uns selbst zu schwächen.

Die entscheidenden politischen Blockaden tun sich derzeit dort auf, wo Klimaschutz, wirtschaftliche Interessen und soziale Fragen gegeneinander ausgespielt werden. International kommen geo- und handelspolitische Spannungen, Finanzierungsfragen und sehr unterschiedliche Interessenlagen hinzu. Gerade die Klimakonferenz in Belém hat noch einmal gezeigt, wie anspruchsvoll Fortschritte unter diesen Bedingungen sind. Gleichzeitig hat diese Zusammenkunft auch deutlich gemacht, wie wichtig die internationalen Klimaverhandlungen sind: Sie bleiben das zentrale Forum für gemeinsame Regeln, verbindliche Vereinbarungen und globale Orientierung.

Mir macht Mut, dass sich auf diesem Nährboden neue Chancen auftun. Länder bringen konkrete Lösungen jenseits der etablierten Pfade voran und bilden dafür neue Koalitionen. Ein Beispiel ist der von Brasilien auf der letzten Weltklimakonferenz gestartete globale Fonds für den Regenwaldschutz, die Tropical Forest Forever Facility (TFFF). Deutschland unterstützt diesen innovativen Ansatz, bei der Länder Zahlungen für den Erhalt ihrer tropischen Wälder erhalten und der Privatsektor stark an der Finanzierung beteiligt wird.

Mit Blick auf die COP31 in Antalya wird es darauf ankommen, diese Verknüpfung von mulilateralen Beschlüssen und konkreter Zusammenarbeit für deren Umsetzung wie mit dem TFFF weiter zu stärken.

In vielen Debatten wird der Globale Süden vor allem als „Betroffener“ gesehen. Welche Rolle spielt er aus Ihrer Sicht tatsächlich für die Lösung der Klimakrise? Und wie hängt das wiederum mit wirtschaftlicher Entwicklung zusammen?

Viele Länder des Globalen Südens sind stark von den Auswirkungen des Klimawandels wie Hitze, Dürren und Fluten betroffen. Aber sie sind nicht nur Betroffene, sondern zentrale Akteure bei der Lösung der Klimakrise. Ein großer und stetig wachsender Teil der globalen Emissionen entsteht heute in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dort wird also mitentschieden, ob eine klimafreundliche Zukunft gelingt oder ob sich fossile Strukturen der Vergangenheit weiter verfestigen.

Viele der Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika haben zugleich enorme Potenziale – etwa für erneuerbare Energien, junge Bevölkerungen, wachsende Märkte und einen hohen Bedarf an Infrastruktur. Wenn dort früh in zukunftsfähige Lösungen investiert wird, kann das einen enormen Unterschied machen – für das Weltklima, aber auch für wirtschaftliche Entwicklung, Beschäftigung, sozialen Ausgleich und Resilienz.

Das gelingt jedoch nicht automatisch. Viele Partnerländer kämpfen mit Verschuldung und sehen sich bei Investitionen in klimafreundliche Technologien mit deutlich höheren Kapitalkosten konfrontiert. Genau deshalb braucht es echte Partnerschaften und echten Interessensausgleich. Dafür ist es zentral, die Prioritäten und Bedarfe der Gesell-schaften dieser Länder ernst zu nehmen. Viele wollen nicht nur Rohstoffe liefern, sondern selbst mehr Wertschöpfung im Land aufbauen und gute Arbeitsplätze schaffen. Das ist völlig legitim. Gleichzeitig gehört zu einer echten Partnerschaft, dass auch wir als Bundesregierung unsere Interessen transparent benennen.

Gerade darin liegt auch eine große wirtschaftliche Chance: Klima- und Entwicklungspolitik können gemeinsam grünes Wachstum, Infrastruktur und Perspektiven schaffen – in den Partnerländern genauso wie durch neue Zukunftsmärkte und nachhaltige Investitionsmöglichkeiten für deutsche und europäische Unternehmen. Für mich ist der Globale Süden deshalb nicht Randfigur der Klimapolitik, sondern entscheidender Mitgestalter der globalen Transformation. Wenn wir dann noch Naturschutz und nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen mitdenken, dann haben wir die Möglichkeit integrierte Lösungen – sowohl für den Klimaschutz als auch für den Erhalt unserer alltäglichen Lebengrundlage – zu schaffen.

„Die Klima- als auch die weltweite Biodiversitätskrise sind längst zu zentralen Sicherheitsfragen geworden.“

Ein zentrales Thema ist die Finanzierung: Öffentliche Mittel allein reichen bei dieser Mammutaufgabe nicht aus. Welche Rolle spielt der Privatsektor aus Ihrer Sicht künftig für eine klimagerechte Welt?

Die notwendigen Investitionen, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, sind gewaltig. Öffentliche Mittel reichen dafür bei weitem nicht aus. Schätzungen gehen davon aus, dass im Globalen Süden dazu bis 2035 Investitionen von rund 3,2 Billionen US-Dollar pro Jahr benötigt werden. Das ist mehr als das 28-fache von dem, was die Industrieländer zuletzt für die internationale Klima-finanzierung bereitgestellt haben. Allein daran sieht man schon, wie wichtig private Investitionen rein quantitativ in Zukunft sein werden.

Ich sehe aber auch, dass in vielen Wirtschaftszweigen die Erkenntnis wächst, dass Investitionen in erneuerbare Energien und klimafreundliche Lösungen nicht nur dem Klima nützen, sondern Unternehmen auch gegen Preisschocks und Versorgungsengpässe absichern, und immer wichtigerer Bestandteil von Zukunftsplanung werden. Gerade in Ländern des globalen Südens schlagen solche Preisschocks oft noch sehr viel härter durch als bei uns. Wenn Energiepreise weltweit steigen, geraten Länder mit geringerer Kaufkraft schneller an ihre Grenzen und eine verlässliche Versorgung wird schwieriger. Der Krieg im Iran und die Blockade der Straße von Hormus haben das noch einmal schmerzlich vor Augen geführt.

Klar ist aber auch: Diese Logik greift nicht überall. Mit manchen Gemeingütern wie der Bereitstellung von Infra-struktur, der Sicherung von Ökosystemleistungen oder dem Schutz vor extremen Wetterereignissen lässt sich – zumindest kurzfristig – schlicht zu wenig oder gar kein Geld verdienen. Hier gibt es zwar Möglichkeiten, auch private Investitionen ins Boot zu holen, aber letztlich bleibt die öffentliche Daseinsvorsorge eine staatliche Aufgabe.

Um den notwendigen Investitionsbedarf zu decken und zusätzliche Mittel zu mobilisieren, engagieren wir uns als BMZ an Diskussionen über innovative Ansätze. Dazu gehören zum Beispiel international koordinierte Solidaritätsabgaben auf besonders emissionsintensive Bereiche oder verschiedene Ansätze von Mischfinanzierung und Risikominderung, um private Investoren verstärkt einzubinden. Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass solche Mittel nach klaren Prinzipien erhoben und anschließend transparent, wirksam und gut koordiniert eingesetzt werden – etwa über etablierte internationale Fonds.

„Mir macht Mut, dass sich auf diesem Nährboden neue Chancen auftuen. Länder bringen konkrete Lösungen jenseits der etablierten Pfade voran und bilden dafür neue Koalitionen.“

Was braucht es, damit noch mehr Unternehmen in nachhaltige Projekte im Globalen Süden investieren?

In vielen Schwellenländern wird bereits stark investiert – sowohl von ausländischen als auch einheimischen Unternehmen. Gerade in Ländern, die besonders stark von Armut betroffen sind, ist es häufig schwieriger die notwendigen Investitionen zu mobilisieren, weil internationale Investoren dort höhere Risiken sehen. Unternehmen schauen bei ihren Investitionsentscheidungen auf eine ganze Reihe von Rahmenbedingungen: politische Stabilität, funktionierende Institutionen, geringe Korruption, eine verlässliche Energieversorgung, Infrastruktur und wirtschaftliche Perspektiven. An vielen dieser Faktoren arbeiten wir mit unseren Partnerländern ganz konkret.

Gleichzeitig sehen wir, dass Risiken oft auch überschätzt werden – etwa weil Daten für einzelne Länder fehlen oder Investoren zu wenig Erfahrung mit den jeweiligen Märkten und Regionen haben. Genau da muss sich etwas ändern, und da passiert auch bereits einiges. Als Bundesregierung unterstützen wir Unternehmen mit gezielter Beratung für diese Märkte. Um private Investoren zu motivieren, auch in risiko-reichere Märkte zu investieren, setzen wir öffentliche Gelder gezielt dazu ein, private Mittel zu hebeln, Brücken für den Einstieg zu bauen und Risiken zu reduzieren – zum Beispiel über Garantieinstrumente oder sogenannte First-Loss-Beteiligungen. Mit unserer Entwicklungspolitik treiben wir solche Ansätze voran und beziehen die Wirtschaft in die Entwicklung von wirksamen Finanzierungsinstrumenten ein.

Wichtig sind außerdem Entwicklungsbanken in den Partnerländern. Sie helfen oft dabei, klimafreundliche Projekte überhaupt erst investierbar zu machen, indem sie diese vorbereiten, strukturieren und gemeinsam mit privaten Akteuren finanzieren. Gerade in schwierigeren Kontexten verbinden sie staatliche Ziele mit privatem Kapital. Deshalb arbeiten wir eng mit nationalen Entwicklungsbanken in unseren Partnerländern zusammen und stärken auch ihre Zusammenarbeit mit internationalen Finanzierungsinstitutionen wie der Weltbank.

Niels Annen, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, trifft den peruanischen Umweltminister Wilbert Rozas Beltran im Rahmen der gemeinsamen Unterzeichnung eines Abkommens.

Wenn Sie auf die kommenden Jahre blicken: Was sind die entscheidenden Ansatzpunkte, um nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz global voranzubringen? Und was kann jede und jeder Einzelne im eigenen Wirkkreis dazu beitragen?

Es ist entscheidend Klimaschutz und Entwicklung zusammenzudenken. Ambitionierter Klimaschutz verbessert Gesundheit, schafft neue wirtschaftliche Perspektiven und macht Gesellschaften widerstandsfähiger. Gerade die aktuelle Energiekrise zeigt: Wer früh in Lösungen investiert, die sich positiv auf Klima und Natur auswirken, stärkt die eigene Wirtschaft und macht sich unabhängiger von fossilen Energien. Wenn Menschen und Regierungen sehen, dass sich der Wandel lohnt, dass er Chancen schafft und dass dabei niemand zurückgelassen wird, dann kann daraus neues Vertrauen entstehen und die Bereitschaft, Veränderung gemeinsam zu gestalten. Dafür kann sich auch jede und jeder Einzelne einbringen im Alltag, im Beruf oder durch ganz konkretes Engagement. Gerade in Unternehmen und Institutionen liegt ein großes Potenzial, Veränderung aktiv mitzugestalten. Und Plattformen wie die Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima können genau dabei unterstützen, indem sie Engagement bündeln, sichtbar machen und weiter stärken.

„Ich sehe die Stärke der Allianz vor allem darin, dass sie privates Engagement bündelt und verstärkt. Denn öffentliche Mittel allein werden nicht ausreichen.“

Die Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima ist im Jahr 2020 aus einer BMZ-Initiative mit Mitteln des BMZ gestiftet worden. Welche Hebel versprechen Sie sich von der Allianz und welche Zusammenarbeit sehen Sie mit den Akteuren in der Allianz?

Die Stiftung hat in den vergangenen Jahren wirklich wichtige Arbeit geleistet und an der entscheidenden Schnittstelle Bedeutung gewonnen, wo Engagement für Entwicklung und Klimaschutz zusammenkommen.

Ich sehe die Stärke der Allianz vor allem darin, dass sie privates Engagement bündelt und verstärkt. Denn öffentliche Mittel allein werden nicht ausreichen. Gerade bei Kohlenstoffmärkten wird deutlich, worauf es dabei ankommt: nicht nur Finanzierung zu mobilisieren, sondern auch auf Qualität, Transparenz und glaubwürdige Wirkung zu achten. Und genau da kann die Stiftung eine wichtige Rolle spielen. Sie bringt engagierte Akteurinnen und Akteure zusammen, macht gute Praxis sichtbar und unterstützt dabei, Verantwortung zu übernehmen. Das zeigt sich auch ganz praktisch: Die Allianz begleitet heute mehr als 1.600 Unterstützerinnen und Unterstützer, deren Engagement in 30 Ländern des Globalen Südens wirkt – etwa in Bereichen wie Waldschutz, alternativer Energieerzeugung oder emissionsarmen Kochöfen. Genau in dieser Verbindung von Engagement mit Wirkung liegt für mich die besondere Stärke der Allianz.

Bilder: BPA/Steffen Kugler, Amrei Schulze/Photothek, Xander Heinl/Photothek

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