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Was hat psychische Gesundheit mit dem Klimawandel zu tun?

Lea Dohm ist Diplom-Psychologin, psychologische Psychotherapeutin und eine der wichtigsten Stimmen für Klimakommunikation und Planetary Health in Deutschland. Im Gespräch mit Moderatorin Anja Backhaus zeigt sie, wie eng psychische Gesundheit und Klimakrise miteinander verbunden sind – und warum die Schnittstelle von Psychologie und Nachhaltigkeit im gesellschaftlichen Wandel zunehmend wichtiger wird. Ihr Ansatz: Transformation braucht Menschen und unsere Lebensweise sowie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen prägen maßgeblich unser Wohlbefinden. Dohm erläutert, wie Umweltbedingungen den Verlauf von Angsterkrankungen und Depressionen beeinflussen, warum neue soziale Normen und positive Zukunftsbilder essenziell sind und wie Unternehmen und Institutionen psychische Entlastung in Richtung Nachhaltigkeit fördern können. Im Fokus steht die Frage: Wie gelingt es, die eigene Wirksamkeit zu entfalten, mit Ambiguität und Schuldgefühlen konstruktiv umzugehen und gesellschaftliche Prozesse nachhaltig zu gestalten? Dohm spricht zudem über die Rolle von Verbänden wie KLUG und Psychologists for Future, Co-Benefits von Klimaschutz und das Konzept der Planetaren Gesundheit – und gibt persönliche Einblicke in ihre Motivation, sich für diese Themen zu engagieren. Eine Episode über die Kraft der Vernetzung, die Bedeutung von psychologischer Mitgestaltung und darüber, wie wir an der Umweltkrise wachsen können, statt an ihr zu verzweifeln.

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