Clara Aires studierte Internationale Beziehungen an der UFU in Brasilien und zog 2016 nach Deutschland, um ihren Master in Management von Nonprofit Organisationen an der Hochschule Osnabrück abzuschließen. Bereits seit Beginn ihres Studiums war sie in der Zivilgesellschaft tätig, u.a. im Netzwerk- und Projektmanagement. Ihre Tätigkeit in der Stiftung begann Clara Aires im Januar 2021, zunächst als Assistentin für die Unterstützer:innenbetreuung und das Veranstaltungsmanagement und dann als Vorstandsreferentin. Seit März 2024 leitet sie den Bereich Administration & Vorstandsbüro und ist als administrative Vertreterin der Vorständin tätig.
Elisabeth Fritsch studierte Marktkommunikation an der Werbe Akademie in Wien. Nach ihrem Studium und Praktika im Veranstaltungsmanagement arbeitete sie als Projektmanagerin in einer Eventagentur. Ihr Berufsweg sollte sich jedoch in eine nachhaltigere Richtung bewegen und führte sie zur Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima, wo sie für die Organisation der Veranstaltungen der Stiftung zuständig ist.
Valeska Gelfert studierte Kommunikationswissenschaft, BWL und Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Neben ihrem Studium war sie als Grafikerin in der Werbebranche tätig. Nach ihrem Masterabschluss unterstützte sie verschiedene Start-ups im Aufbau der Kommunikationsstrategie und des Onlinemarketings. Seit Februar 2021 ist sie als Referentin Kommunikation u.a. für die Online-Kanäle der Stiftung verantwortlich.
Krystelle Lochard hat in Deutschland, Frankreich und Italien Politikwissenschaft und internationales Recht studiert. Nach beruflichen Stationen im Privatsektor war sie über 15 Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe tätig und hat in Leitungspositionen komplexe Multi-Stakeholder-Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika gemanagt und mit privaten und öffentlichen Partner:innen zu den Themen Klimafinanzierung und Klimaanpassung zusammengearbeitet. Seit Mai 2024 leitet sie den Bereich Engagement & Partnerschaften in der Stiftung.
Silvia Nebl absolvierte ihr Masterstudium der Lateinamerikanischen Regionalwissenschaften an der Freien Universität Berlin mit dem Schwerpunkt Transformation und Entwicklung. Nach einer ersten beruflichen Station in einem Bildungsunternehmen wechselte sie in den Nachhaltigkeitsbereich. Als Nachhaltigkeitsberaterin in Berlin, Boston und New York begleitete sie Unternehmen bei THG-Fußabdruckberechnungen, Science-Based-Target-Reduktionszielen und Nachhaltigkeitsstrategien im Kontext der CSRD. Seit August 2026 ist sie als Referentin im Bereich Forschung & Beratung der Stiftung tätig und verbindet so ihre fachlichen Leidenschaften Entwicklung und Nachhaltigkeit.
Simone Petrischak ist Diplom-Betriebswirtin und seit vielen Jahren im Bereich Nachhaltige Entwicklung tätig. Sie arbeitete rund fünf Jahre für einen Kompensationsfonds, wo sie zuletzt für die Bereiche Finanzen, Organisation und Spender verantwortlich war. Zuvor war sie bei der Stiftung Forum für Verantwortung im Rahmen der Bildungsinitiative „Mut zur Nachhaltigkeit“ tätig. Parallel zu ihrer Tätigkeit im Nachhaltigkeitsbereich hat sie sich intensiv mit persönlicher Entwicklung beschäftigt und Menschen in Veränderungsprozessen begleitet. Seit September 2026 leitet sie den Bereich Administration & Vorstandsbüro der Stiftung als Elternzeitvertretung.
Cornelia Stork zog es nach ihrer Ausbildung als Bürokauffrau nach Berlin, wo sie als Assistentin der Geschäftsleitung den Aufbau einer internationalen Modemesse mitgestaltete. Nach einem Auslandaufenthalt in Dublin und fast 20 Jahren Berufserfahrung in der Modeindustrie hat sie ihr Interesse für Klimaschutz und Nachhaltigkeit dazu bewegt, sich beruflich neu zu orientieren. Seit Juli 2022 ist sie in der Stiftung tätig, zunächst als Vorstandassistentin für die Unterstützer:innenbetreuung und seit Januar 2025 als Sachbearbeiterin für die Unterstützer:innenbetreuung.
Marion Szymaniak studierte BWL mit Schwerpunkt Steuerrechte. Nach vielen Berufsjahren in verschiedenen Steuerbüros arbeitete sie mehr als zehn Jahre in der Finanz- und Controlling Abteilung eines international tätigen Unternehmens. Da sie sich nicht nur privat für den Klimaschutz einsetzen möchte, führte sie ihr beruflicher Werdegang im Februar 2023 als Referentin Finanzen und Controlling zur Stiftung.
Clara Trebes studierte im Master Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der TU Darmstadt. Die Themen Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung beschäftigen sie bereits seit ihrem Bachelorstudium, ein Interesse, das sie auch beruflich weiterverfolgt. Bereits seit Mai 2024 war sie als Werkstudentin in der Stiftung beschäftigt und ist seit Juli 2026 tätig als Referentin den Bereich Engagement & Partnerschaften.
Michael Albrecht studiert im Masterstudiengang Geographies of Global Inequalities an der Freien Universität Berlin, wo er sich schwerpunktmäßig mit der Untersuchung sozialer und materieller Ungleichheiten aus geographischer Perspektive befasst. Sein großes Interesse am Klimaschutz und an der Entwicklungszusammenarbeit möchte er im Berufsleben vertiefen und einen Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 leisten. Seit Juli 2024 ist er als Werkstudent für die Stiftung tätig und unterstützt dort den Bereich Forschung und Beratung.
Hannah Fliegner studierte International Business Management an der HWR in Berlin und befasste sich schon während ihrer Bachelorarbeit mit der Effektivität freiwilliger Klimaziele von Unternehmen. Ihre Kenntnisse in diesem Bereich möchte sie nun im Rahmen eines Praktikums ausbauen und ihr persönliches Anliegen, sich für eine klimagerechtere Welt einzusetzen, realisieren. Sie unterstützt die Stiftung in den Bereichen Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit und Engagement & Partnerschaften.
Johannes Schlüter machte seinen Bachelor in Internationalen Beziehungen. Aufbauend vertiefte er sein Interesse an globaler Klimapolitik im Rahmen seines Masterstudiums, das ihn nach Italien, Deutschland und Frankreich führte und sich auf europäischen Handel sowie Klimadiplomatie konzentrierte. In seiner Masterarbeit beschäftigte er sich mit Artikel 6 des Pariser Abkommens und dessen Bedeutung für internationale Kohlenstoffmärkte. Als Praktikant unterstützt er das Team Forschung & Beratung.
Amelie von Nitzsch studierte im Bachelor Internationales Informationsmanagement und unterstützte nebenbei im Kommunikationsbereich sowie ehrenamtlich für UNICEF. Während ihres Masters in Sprachwissenschaften an der FU Berlin arbeitete sie zunächst in journalistischen Redaktionen und absolvierte ein Praktikum in einem Kulturinstitut in Peru. Ihr privates Interesse für den Klimaschutz vertieft sie seit Juli 2026 als Werkstudentin bei der Stiftung in den Bereichen Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit und Engagement & Partnerschaften.
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