Sauberes Wasser und Sanitärversorgung für alle

Herausforderungen und Perspektiven des SDG 6

Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen sind für viele Menschen in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Es gibt Infrastruktur, Wasseraufbereitung und Qualitätskontrollen, die es uns ermöglichen, Leitungswasser in den meisten Fällen ohne Bedenken aus der Leitung zu trinken. Wir waschen uns und auch unsere Wäsche mit Wasser höchster Qualität und können uns sogar die Temperatur dazu aussuchen. Ebenso hat ein Großteil der Bevölkerung Zugang zu sanitären Anlagen, sowohl zuhause als auch im öffentlichen Raum. Während der Zugang zu sauberem Wasser in Deutschland für viele Menschen zum Alltag gehört, fehlt weltweit Milliarden Menschen eine sichere Trinkwasserversorgung oder angemessene Sanitärinfrastruktur.

Das nachhaltige Entwicklungsziel 6

Das nachhaltige Entwicklungsziel 6 (engl. Sustainable Development Goal, kurz SDG) definiert das Ziel „Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle [zu] gewährleisten”. Es ist eins von 17 Zielen der Vereinten Nationen, die bis 2030 weltweit erreicht werden sollen. Konkret legt das SDG fest, dass allen Menschen Zugang zu sicherem und bezahlbarem Trinkwasser haben sollen sowie Zugang zu einer angemessenen und gerechten Sanitärversorgung und Hygiene. Diese drei Kernbereiche werden international auch unter dem Begriff WASH (engl. Water, Sanitation and Hygiene) zusammengefasst. Das SDG beinhaltet außerdem die nachhaltige und gerechte Bewirtschaftung von Wasserressourcen sowie den Schutz wasserbezogener Ökosysteme und des Grundwassers.


Das SDG wird anhand verschiedener Indikatoren gemessen, wie z.B dem Anteil der Bevölkerung mit Zugang zu sicher verwaltetem Trinkwasser und sicherer Sanitärversorgung und Handwaschmöglichkeiten. Weitere Indikatoren bewerten die Qualität und Behandlung von Abwasser und den Zustand von Gewässern. Außerdem werden nachhaltige Wassernutzung, Wasserbewirtschaftung, internationale Kooperationen, der Zustand der Ökosysteme, bezogene Entwicklungshilfe und Gemeindebeteiligung in der Bewertung berücksichtigt. Die Daten für die Messungen kommen von Haushaltsbefragungen, Volkszählungen und Verwaltungen — allerdings ist die Datenverfügbarkeit in einigen Ländern begrenzt.

Deutschland schneidet in der Bewertung des SDG 6 überdurchschnittlich gut ab und es haben nahezu 100% der Bevölkerung Zugang zu sauberem Trinkwasser und 97% zu sanitären Anlagen.

Die Wasserversorgung in Deutschland: von damals bis heute 

Der Zugang zu Trinkwasser und sanitären Anlagen, wie wir ihn heute in Deutschland kennen, war nicht immer so selbstverständlich. Flächendeckende zentrale Wasser- und Abwassersysteme entstanden in deutschen Städten erst gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In der vorindustriellen Zeit war Wasser als Ressource ungleich verteilt und der Zugang hing stark vom sozialen Status ab, was immer wieder zu Konflikten führte. Ein entscheidender Wendepunkt in der Wasserversorgung kam mit der Industrialisierung. Das rasante Städtewachstum und wiederkehrende Epidemien führten dazu, dass Wasser nicht mehr nur als Lebensgrundlage, sondern zunehmend auch als Hygienemittel gesehen wurde.

In diesem Kontext entstanden neue kommunale und staatliche Wasser- und Abwassersysteme, die zentral und monopolartig organisiert waren. Haushalte wurden mit Verweis auf Hygiene und das Allgemeinwohl zum Anschluss gedrängt und Wasser wurde so erstmals zur Ware. Zwar wurden Städte dadurch deutlich hygienischer, zugleich veränderte sich jedoch das Verhältnis der Menschen zum Wasser: Es wurde zunehmend anonymisiert. Seit der Industrialisierung ist auch der Wasserverbrauch in Deutschland massiv angestiegen.

Auch wenn Deutschland geographisch gesehen ein vergleichsweise wasserreiches Land ist, bedeutet dies nicht, dass Wasser eine endlose Ressource ist, auch wenn es manchmal so scheint. Eine Studie vom BUND (2025) zeigt auf, dass viele Regionen einen niedrigeren Grundwasserspiegel haben als historisch verzeichnet und Ökosysteme weniger Wasser führen sowie Böden austrocknen. Auch wenn Wasserknappheit für Menschen in Deutschland im Alltag noch kaum zu spüren ist, sind vor allem Landwirtschaft und Industrie betroffen, aber es gibt auch Landkreise, in welchen die Trinkwasserversorgung während Stressperioden eingeschränkt ist. Mit dem Fortschreiten der Klimakrise, wird Wasserknappheit in Deutschland eine zunehmende Rolle spielen. Daher sieht die Bundesregierung Maßnahmen vor, die das Problem in Zukunft adressieren sollen. Die Entnahme von Wasser aus Ökosystemen soll begrenzt und natürliche Regenerationszeiträume berücksichtigt werden. Entgelte für den Wasserverbrauch sollen vor allem bei Großverbraucher:innen angepasst werden und die Nutzung von Pestiziden, Nährstoffen und Arzneimitteln, die im Grundwasser nachweisbar sind, sollen stärker reguliert werden. Letztlich soll die Renaturierung von Feuchtgebieten und Mooren als natürliche Wasserspeicher dem Problem entgegenwirken.   

Auch als Privatperson sollte man natürlich Wasser sparen. Hier gibt es die klassischen Empfehlungen, wie das Wassers nicht laufen zu lassen oder Waschmaschinen richtig befüllen. Man sollte außerdem darauf achten, dass Chemikalien im Abwasser minimiert werden, dies bezieht sich sowohl auf Putz- als auch auf Arzneimittel.  Wie schwerwiegend diese im Grundwasser sein können, wird oft unterschätzt. Alte Arzneimittel können stattdessen in Apotheken abgegeben werden, während Chemikalien oft beim nächsten Wertstoffhof oder bei lokalen Schadstoffmobilen, die oft einfacher zu erreichen sind, entsorgt werden können. Im Alltag ist es oft schwer, den Einfluss des eigenen Handelns auf globale Herausforderungen unmittelbar zu erkennen, aber es ist umso wichtiger auf lokaler Ebene zu handeln, sowohl aus Respekt für den Planeten als auch für Menschen die bezügliche der Wasserverfügbarkeit weniger privilegiert sind.

Zugang zu Wasser und Sanitären Anlagen in Ländern des Globalen Südens

Während Zugang zu sauberem Wasser in Deutschland eine Selbstverständlichkeit ist, sieht die Realität in vielen Ländern des Globalen Südens ganz anders aus. Milliarden Menschen weltweit haben keinen zuverlässigen und sicheren Zugang zu Trinkwasser und Sanitärversorgung. Im Jahr 2024 fehlten etwa 2,2 Milliarden Menschen eine sichere Trinkwasserversorgung und 3,4 Milliarden Menschen hatten keinen Zugang zu sicherer Sanitärversorgung, häufig einhergehend mit mangelnder Hygiene in Haushalten. In Schulen fehlte grundlegende Hygieneversorgung für über 646 Millionen Kinder.

Sicherer und zuverlässiger Zugang zu Wasser und sanitären Anlagen weist vor allem geografische und regionale Diskrepanzen auf. Besonders in Länder in Zentral- und Nordafrika sowie Zentral- und Südasien ist die Belastung von Wasserressourcen, auch Wasserstress genannt, sehr hoch.  Am stärksten betroffen von mangelndem Zugang zu Wasser und sanitären Anlagen sind Menschen in ländlichen Regionen.

Wasserverfügbarkeit hängt natürlich von der geografischen Lage eines Landes ab, aber vor allem soziale, wirtschaftliche und politische Faktoren verstärken globale Ungleichheiten. Während Industriestaaten Wasserinfrastruktur schon besitzen, weiter ausbauen und instand halten können, fehlen ärmeren Regionen oft Wasserverteilungssysteme und die Finanzierung, um diese auf- und auszubauen. Ähnlich wie im vorindustriellen Deutschland gibt es außerdem hierarchische Strukturen, was die Verteilung von verfügbarem Wasser angeht. Oft haben große landwirtschaftliche Konzerne Zugriff auf verfügbares Wasser, während Gemeinden in der Region darauf angewiesen sind, Wasser zu kaufen oder weite Wege zum Wasserholen an öffentlichen Wasserstellen zurücklegen müssen. Wenn Menschen diese Wege zurücklegen müssen, ist dies mit einem großen Zeitaufwand verbunden, der an Stellen wie Produktivität, Bildung und Lebensqualität verloren geht. Außerdem haben öffentliche Wasserstellen ein höheres Risiko, wasserbedingte Krankheitserreger wie Cholera, Typhus oder Durchfallerkrankungen zu übertragen. Gleichzeitig verschlechtert Wassermangel die hygienischen Bedingungen wie Händewaschen, sanitäre Reinigung oder sichere Abwasserentsorgung, wodurch Infektionskrankheiten weiter begünstigt werden.

Geschlechterungleichheiten und SDG 6

Auf den ersten Blick mögen sich einige Menschen fragen was der Zugang zu Wasser und sanitären Anlagen mit dem Geschlecht eines Menschen zu tun hat. Aber wie bei weiteren entwicklungspolitischen Themen leiden vor allem schon anderweitig marginalisierte Gruppen unter negativen Auswirkungen. Frauen und Mädchen in Ländern und Regionen mit mangelhafter sanitärer Infrastruktur sind meist traditionell verantwortlich dafür, Wasser zu holen. Die weiten Wege und der damit verbundene Zeitaufwand führen dazu, dass vor allem Mädchen und Frauen Bildung und bezahlte Arbeit vernachlässigen müssen. Die Wege stellen außerdem ein erhöhtes Risiko dar Opfer von sexualisierter Gewalt zu werden und das Tragen von Wasserkanistern kann schwerwiegende orthopädische Folgen haben. Studien haben außerdem gezeigt, dass kontaminiertes Trinkwasser ein großes Gesundheitsrisiko für Mädchen und Frauen birgt und z.B. das Blasenkrebsrisiko von Frauen stärker erhöht als das von Männern, sowie große Risiken während der Schwangerschaft mit sich bringt. Vor allem menstruierende Personen sind auf sanitäre Anlagen angewiesen und sind besonders betroffen, wenn es diese nicht gibt. Hinzu kommen mangelnde Aufklärung und Stigmatisierung, was oft zu Schulabwesenheiten und Diskriminierung führt.

Menstruationsarmut (eng. Period Poverty) ist ein Überbegriff, der sowohl den mangelnden Zugang zu Sanitäranlagen sowie Menstruationsprodukten und die fehlende Bildung bezüglich Perioden beschreibt. Vor allem der Zugang zu Periodenproduktion ist in Ländern des Globalen Südens, besonders in ländlichen Regionen logistisch sowie finanziell oft nicht möglich. Zum Beispiel hat eine von fünf menstruierenden Personen in den ländlichen Regionen von Äthiopien keinen Zugang zu Perioden-Produkten.

Während sanitäre Anlagen überwiegend vorhanden sind, gibt es auch in Europa Menstruationsarmut. Bis 2020 waren Tampons und Binden in Deutschland z.B. noch mit einer Luxussteuer versehen (Produkte wie Slipeinlagen gelten noch immer als solche), was besonders für menstruierende Personen aus einkommensschwachen Haushalten eine große finanzielle Belastung darstellte bzw. noch immer darstellt. Zwar gibt es in vielen europäischen Ländern und auch deutschen Städten Pilotprojekte, die kostenfreie Menstruationsprodukte in Hochschulen zur Verfügung stellen, aber auch hier gibt es noch Raum für Verbesserung. In Schottland z.B ist der Zugang zu kostenfreien Periodenprodukten für bedürftige Personen seit 2021 in der Gesetzgebung festgelegt und Produkte müssen somit bei Behörden und Hochschulen im ganzen Land verfügbar sein.

SDG 6 im Hinblick auf die Klimakrise – wie sieht die Zukunft aus?

Obwohl die Ziele zur nachhaltigen Entwicklung bis 2030 erreicht sein sollen, wird dies für SDG 6 Schätzungen nach zu Folge erst im Jahr 2049 der Fall sein. So gibt es einige Faktoren, die die Erreichung des SDGs erschweren. Durch das Bevölkerungswachstum, die zunehmende Urbanisierung und die steigende Verschmutzung von Gewässern sowie das Fortschreiten der Klimakrise wird Wasser als Ressource weltweit zunehmend knapper.

Dies wird schwerwiegende Folgen haben, da Wasser die Grundlage allen Lebens auf der Erde ist. Wasserknappheit betrifft nicht nur die Trinkwasserversorgung, sondern auch die Landwirtschaft, die auf ausreichende Bewässerung angewiesen ist. Denn wenn Wasser für die Bewässerung fehlt, können Ernten ausfallen und Dürreperioden ihre Auswirkungen weiter verschärfen. So kann es zu Ernten ausfällen kommen, Lebensmittel werden teurer, was wiederrum zu Hungerkrisen führen kann. Aktuell sind knapp 24 Millionen Menschen im südlichen Afrika von Wasserknappheit, Unterernährung und Hunger betroffen. Außerdem wächst in dieser Region der Wasserbedarf für Haushalte und Landwirtschaft am stärksten, was den Wasserstress in der Zukunft verstärken wird. Auch Nordafrikanische Regionen und der Nahe Osten leiden zunehmend unter Wasserstress. Insgesamt sind rund 60% der bewässerten Landwirtschaftsregionen der Welt von Wasserstress betroffen, was sich global auf Lebensmittelpreise auswirken wird, und die Ernährungssicherheit beeinflusst.

Dürreperioden erhöhen das Risiko für großflächige Waldbrände, welche die Vegetation zerstören. Die Vegetation ist besonders für natürliche Speicherung und Filterung von Wasser und für die Grundwasserneubildung. In der Folge verschlechtert sich nicht nur die Wasserqualität, sondern auch die langfristige Verfügbarkeit von Süßwasser.

Zusätzlich nehmen extreme Wetterereignisse infolge des Klimawandels zu, was Überschwemmungen und steigende Meeresspiegel zur Folge hat. Diese können Trinkwasserquellen durch Salzwasser oder Verunreinigungen unbrauchbar machen und wichtige Wasser- sowie Sanitärinfrastruktur zerstören. Gleichzeitig führen schmelzende Gletscher langfristig zu einer unsicheren Wasserversorgung, da viele große Flusssysteme von Schmelzwasser abhängig sind.

Wassermanagement Beispiele anhand der Länder Iran und Singapur    

Mit zunehmendem Wasserstress nimmt auch die Bedeutung von nachhaltigem Wassermanagement zu.

Ein Negativbeispiel hierfür ist beispielsweise der Iran, wo schlecht durchdachte Damm-Projekte und jahrelanges Vernachlässigen von Grundwasserssystemen dazu geführt haben, dass die 10-Millionen Metropole Teheran auf Grund von Wasserknappheit umgesiedelt werden soll. Im Iran gibt es tausende Jahre alte unterirdische Bewässerungssysteme, die seit der Antike existieren und nachhaltige Bewässerung in ariden Berggebieten durch Regenwasser ermöglichten und früher die Hauptwasserquelle für viele Städte, wie auch Teheran waren. Die sogenannten Qanats wurden für den Bau von Staudämmen schon vor Jahrzehnten vernachlässigt. Wasser in Stauseen hat durch die erhöhte Oberfläche ein größeres Risiko zu verdunsten. Hinzu kommt, dass das Grundwasser im Iran, seit den 1950er Jahren überbeansprucht wird und sich dort 32 von 50 der am beanspruchtesten Aquifer (grundwasserführende Gesteinsschicht) befinden. Es wird argumentiert, dass die Wiederbelebung der Qanats die nachhaltigste Option ist, den Wasserstress im Iran zu senken, besonders vor dem Hintergrund von klimabedingten Wetterveränderungen, allerdings gibt es diesbezüglich keine Entwicklungen.

Im Gegenteil zum Iran versucht Singapur als Stadt-Staat mit wenigen natürlichen Süßwasser Ressourcen und der Abhängigkeit von Wasserimporten das Wassermanagement langfristig nachhaltig auszulegen. 2010 kamen 30% von Singapurs Wasser von hochgradig aufbereitetem Abwasser (auch NEWater) und rund 10% von entsalztem Meerwasser. Diese beiden Methoden zur Wiedergewinnung sind Wetterunabhängig und werden ergänzt durch die Sammlung von Regenwasser (2010 ca. 20%), während der Rest des Bedarfs noch immer durch Importe gedeckt wird. Das Ziel Singapurs ist es, komplett unabhängig von Wasser-Importen zu werden. 2007 erhielt Singapurs National Water Agency als Vorreiter im nachhaltigen Wassermanagement den Stockholm Industry Water Award, welcher herausragende Beträge zur weltweiten Wassersituation ehrt.  

Fazit

Abschließend zeigt sich, dass der Zugang zu sauberem Wasser und sanitärer Versorgung weit mehr ist als eine Infrastrukturfrage, sondern auch Aspekte wie Gerechtigkeit, Gesundheit und Zukunftsfähigkeit und auch Klimaschutz beinhaltet.

Während Länder wie Deutschland von jahrzehntelang entwickelten Systemen profitieren, kämpfen viele Regionen — vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern — weiterhin mit schwerwiegenden Versorgungsengpässen und Wasserstress. Doch auch wasserreiche Länder sind nicht vor Knappheit geschützt. Der Klimawandel führt zu Veränderungen im Wasserkreislauf, denn steigende Temperaturen, veränderte Niederschlagsmuster und häufigere Extremwetterereignisse wirken sich direkt auf die Verfügbarkeit und Qualität von Wasser aus. Nachhaltiges Wassermanagement, politische Verantwortung und internationale Zusammenarbeit sind daher unerlässlich. Des Weiteren können auch Klimaschutzmaßnahmen einen wichtigen Beitrag zur Sicherung von Wasserressourcen leisten – etwa durch den Schutz von Wäldern, Mooren und anderen Ökosystemen, die eine zentrale Rolle im globalen Wasserhaushalt spielen. Viele hochwertige Klimaschutzprojekte leisten deshalb gleichzeitig Beiträge zu mehreren Nachhaltigkeitszielen, darunter auch SDG 6. Nachhaltiges Wassermanagement, ambitionierter Klimaschutz und internationale Zusammenarbeit müssen daher zusammengedacht werden, wenn das Ziel einer sicheren und nachhaltigen Wasserversorgung für alle langfristig erreicht werden soll. Und auch individuelles Handeln zählt: Bewusster Umgang mit Wasser und Ressourcenschutz sind wichtige Beiträge, um SDG 6 langfristig und für alle zu erreichen.

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