Die Stiftung entwickelt die Allianz zur Trägergemeinschaft weiter

17.03.2026

Mit der Überführung der Multi-Akteurs-Gemeinschaft in eine Trägergemeinschaft schafft die Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima die strukturellen Voraussetzungen, um ihre Arbeit für nachhaltige Entwicklung über das Jahr 2030 hinaus langfristig zu sichern.

Die Allianz für Entwicklung und Klima steht nach den Jahren des Aufbaus und der Stabilisierung an einem wichtigen strategischen Punkt: Fünf Jahre nach der Gründung der Stiftung geht es nun darum, die Allianz langfristig zukunftsfähig aufzustellen und eine wirtschaftliche Perspektive für die Zeit nach dem Auslaufen der Startfinanzierung durch das Bundeministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) nach 2030 zu entwickeln.

Ziel ist es, dass die Stiftung ihre Aufgaben gemäß dem Stiftungszweck künftig eigenständig finanzieren kann. Vor diesem Hintergrund hat die Stiftung die Trägergemeinschaft als strategisches Projekt definiert, welches die finanzielle Nachhaltigkeit der Stiftung sicherstellen soll. Im Rahmen dieses Projektes wird die bisherige Multi-Akteurs-Gemeinschaft schrittweise in eine Trägergemeinschaft überführt.

„Dieser Schritt schafft die Grundlage für eine langfristige Weiterentwicklung unserer Arbeit für nachhaltige Entwicklung. Wir sehen dies als eine Lösung zur Verstetigung der Aufgaben der Stiftung und für die fruchtvolle Zusammenarbeit mit den Unterstützer:innen der Allianz“, so Peter Renner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima. „Aktuell arbeiten wir an der konkreten Ausgestaltung dieser Trägergemeinschaft. Wichtig ist uns dabei, dass es sich um eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des bisherigen Angebotes handelt“, ergänzt Dr. Olivia Henke, Vorständin der Stiftung.

Im Verlauf des Jahres wird die Stiftung den Unterstützer:innen ein konkretes Modell vorstellen, Details zur Mitgliedschaft und Beiträgen erläutern sowie die Beitrittsmöglichkeiten eröffnen. Auf der Jahreskonferenz, dem Sustainable Development Future Forum, am 30.09.2026, im Newsletter und über die Social Media-Kanäle werden wir darüber informieren. Weitere Informationen finden Sie außerdem schon heute in den Q&As.

Für Rückfragen oder ersten Rückmeldungen steht der Vorstand selbstverständlich gerne zur Verfügung. Buchen Sie sich dazu einfach einen digitalen Espresso mit Dr. Olivia Henke oder mit Peter Renner.

Ihre Perspektive ist für die Ausgestaltung des Modells ausdrücklich willkommen!

 

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