IGH-Gutachten stärkt Klimagerechtigkeit und Verantwortung der Staaten

24. Juli 2025

Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat am 23. Juli in einem wegweisenden Gutachten klargestellt: Staaten können völkerrechtlich für Klimaschäden haftbar gemacht werden. Das Gutachten unterstreicht die Pflicht aller Staaten zur Vermeidung erheblicher Schäden an Umwelt und Klima, einschließlich solcher durch Treibhausgasemissionen, und stärkt die Position besonders betroffener Länder, wie z.B. Inselstaaten im globalen Süden.
Die Stiftung Allianz für Entwicklung und Klima begrüßt diese Entscheidung, die bestätigt, wie wichtig internationale Verantwortung und verbindliches Handeln für den Klimaschutz sind – insbesondere mit Blick auf verletzliche Staaten.

Peter Renner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, betont: „Das Gutachten ist ein starkes Signal an die internationale Gemeinschaft, ihre Verantwortung zu übernehmen und Maßnahmen zum Klimaschutz gemäß der Agenda 2030 zu ergreifen und umzusetzen.“ Dr. Olivia Henke, Vorständin der Stiftung, ergänzt: „Das Gutachten zeigt auf, wie zentral gerechtes und gemeinsames Handeln für den globalen Klimaschutz ist. Es stärkt auch unseren Ansatz: Verantwortung übernehmen, Emissionen vermeiden, reduzieren und dort über hochwertige Projekte ausgleichen, wo Menschen am stärksten betroffen sind.“

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